Das Festival

21. bis 25. Mai 2014

Die Festivalidee

Die unkonventionelle Idee von "Literatur in den Häusern der Stadt" präsentiert Literatur und ermöglicht dem Publikum in privater Atmosphäre eine besondere Begegnung mit Kunst und Künstlern. Außerhalb offizieller Veranstaltungsstätten entstehen durch die Initiative von Bürgern und Unternehmen in den Festivalstädten viele private neue Räume für Literatur.

Das Festival "Literatur in den Häusern der Stadt" will gute Bücher präsentieren und die feinsinnige Beschäftigung mit Literatur ermöglichen - unabhängig ob Neuerscheinung oder Klassiker, ob junger Autor oder Literaturstar. Private Räume schaffen den intimen Rahmen, den es braucht, tief in eine Geschichte zu tauchen. Den es braucht, dass Sprecher und Autoren die Romanwelten vor dem inneren Augen entstehen lassen. Der gemeinsame Austausch mit anderen Gästen und Gastgebern, mit Autoren und Schauspielern gibt jedem darüber hinaus die Möglichkeit, die eigene Gedankenwelt noch zu erweitern.

Der besondere Rahmen dieser Lesungen wird durch beispielhaftes privates Engagement ermöglicht. Das Festival ist rein privat finanziert und in dieser Form einzigartig in Deutschland: Unter der Trägerschaft des KunstSalon e.V., einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Köln, können Literaturinteressierte alljährlich ein qualitativ hochrangiges und liebevoll ausgestattes Festival erleben. "Literatur in den Häusern der Stadt" wird in Köln bereits seit dem Jahr 2001 umgesetzt. An einem runden Tisch mit Musikern im KunstSalon 1997 entwickelt, entstand die Idee eines Festivals, welches die Kultur in die Wohnzimmer einer Stadt bringt und Bürger zum Engagement aufruft. Neben dem Vorläufer und ebenfalls sehr erfolgreichen Festival "Musik in den Häusern der Stadt" bewegt sich auch "Literatur in den Häusern der Stadt" seit einigen Jahren auf nationaler Ebene, da sich immer mehr engagierte Bürger fanden, die auch in ihrer eigenen Stadt neue Orte für die Kunst schaffen wollten.